Über mich

Hundetrainerin für die die gute Bindung

Heya!

Ich bin Lina.

Hundepsychologin und Hundetrainerin.

Ich bringe Menschen bei, ihre Hunde besser zu verstehen.

Ganz nebenbei helfe ich ihnen dabei einen intuitiven und sanften Umgang mit dem Hund zu finden, der Hund und Mensch gut tut.

Und funktioniert!

Bleibt nur eine Frage: Dir auch?

Werde zum Lieblingsmenschen deines Hundes

Hunde lieben es, wenn man sie versteht. Deshalb helfe ich dir dabei die Sprache deines Hundes zu verstehen. Wenn du einfach du selbst bist, und deinem Hund mit Mitgefühl begegnest, erntest du echtes Interesse. Wenn du dann noch weißt, wie du dich ihm verständlich machst, bringt dein Hund dir ganz natürliche Wertschätzung entgegen.

Möchtest du auch gerne Lieblingsmensch werden?

Dann drücke auf’s rosa Knöpfchen.

Oder lies weiter.

Und warte, bis du es nochmal findest.


Was ich kann, will und glaube

  • Ich glaube nicht, dass Gewalt keine Lösung ist. Denn Fakt ist: Sie funktioniert. Aber nicht alles was funktioniert ist auch gut. Oder wie war das noch mit dem Plastik im Meer?
  • Gewalt ist nicht meine Lösung. Es erfordert viel Energie, um so ein „Machtkonstrukt“ aufrecht zu erhalten. Außerdem hat jedes Machtkonstrukt enorm schädliche Auswirkungen. Aus diesen Gründen arbeite ich ausschließlich ohne gewaltstarke Einflüsse. Egal wie subtil sie sind. Hierzu findest du demnächst ein separates Statement von mir. Denn vieles, was gewaltfrei aussieht, ist es nicht mal im Ansatz.
  • Kontrolle ist gut, aber Bindung ist besser. Viel besser. Denn wenn wir mal ehrlich sind: Vertrauen entsteht nicht durch Kontrolle. Sondern durch sich aufeinander verlassen können. Das gilt nicht nur für Menschen, sondern tatsächlich auch für Hunde.
  • Hunde empfinden alles, was wir auch empfinden. Sogar Mitgefühl. Das gilt als wissenschaftlich erwiesen. Wir Menschen sind also nicht die einzigen empathiefähigen Wesen. Empathie ist keine Begleiterscheinung von „Führungsschwäche“. Ganz im Gegenteil.
  • Empathie ist eine Stärke, mit der es sich viel leichter führen lässt. Wenn man weiß wie, und das kann ich dir zeigen.
  • Introvertierte und hochsensible Menschen haben eine Eigenschaft an sich, die Hunden zu Gute kommt. Sie bevorzugen weniger Trubel um sich herum und gehen lieber wenige gute, als viele oberflächliche Beziehungen ein. Für Hunderassen oder Persönlichkeiten, die zu erhöhter Sensiblität neigen (wie zum Beispiel Collies und Shelties) können solche Menschen die idealen Partner sein.
  • Sehen wir’s mal so: Hunde rein vegan ernähren ist empathisch. Anderen Tieren gegenüber. Aber nicht gegenüber dem eigenen Hund. Wäre der nämlich pleite, und würde vor der Metzgerstheke stehen: Er würde Folgendes tun: Einen Großeinkauf starten. Und halt anschreiben lassen. Auch wenn alles Gemüse auf der Welt gratis wäre.

Funfacts brauch doch eigentlich keiner, oder?

Wenn du das auch findest, dann lies lieber nicht weiter.

Wenn doch, dann schon.

Wenn du zwar eigentlich findest, dass Funfacts keiner brauch, aber trotzdem rein luschern willst:

Dann hast du’s nur noch eine Zeile weit. 🧐

  • Funfacts sind normalerweise nicht mein Ding. Weil sie meistens zu persönlich sind, um wirklich lustig zu sein.
  • Ich war mit 15 eher eine von den coolen Jugendlichen. Uncool sein war bei mir ausverkauft. Trotzdem habe ich gerne Oma-Rätselzeitschriften gekauft, und historische Romane gelesen. Beides mache ich heute noch.
  • Mich hat mal eine Kundin sehr lieb gefragt, ob meine Hose, denn sehr meine Lieblingshose sei. Ich wusste erst gar nicht, was die von mir will. Dann musste ich tierisch lachen. Klar.. die dachte wohl, ich habe immer die gleiche Hose an. Ich habe nämlich 7x die gleiche Hose in Tartan. Ich liebe sie, und trage sie ständig. Weil sie natürlich oft gewaschen werden, musste eine Lösung her. Diese Hosen gibt es in Deutschland nicht. Deshalb ordere ich sie in England. So ist das: Wenn mir einmal was richtig gut gefällt, bleibe ich dabei. Aber keine Angst ansonsten bin ich eigentlich gar nicht so schräg unterwegs. (<- Bis auf die Sache mit den Rätselzeitschriften).
  • Ich habe gelesen, es gibt Leute, die mit den Ohren wackeln können. Natürlich habe ich das gleich ausprobiert. Ich weiß, was du denkst, was ich jetzt schreiben werde. Aber nein, ich kann das nicht. Es reicht, dass mein Hund seine Ohren bewegen kann. Wenn er das macht, hat das einen Sinn. Immer. Und die macht das ständig.
  • Jetzt kommen wir mal zu den knallharten Fakten: Mein offizieller Name lautet Eilina. Eilina ist ursprünglich ein finnischer Name. Weil es mich genervt hat, dass viele Eileen, Alena oder Alina sagen (oder Aylina schreiben), werde ich seit meinem 15. Lebensjahr auf meine ausdrückliche Anweisung hin nur noch Lina genannt. Also: Lina reicht. Völlig.

Nur die Welt von dir und deinem Hund zählt

Seit 2012 bin ich Hundepsychologin und Hundetrainerin. Ich habe mir über die Jahre unendlich viel Wissen angeeignet zu allen Themen rund um Mensch und Hund. Nicht alles Wissen ist hilfreich. Aber eines hilft immer: Eine ganzheitliche Sichtweise. Losgelöst von einer Theorie oder einer Trainingsmethodik.

Wichtig ist nämlich nicht viel zu wissen.

Sondern das richtige Wissen zu haben.

Und anwenden zu können.

Du musst von 1000 Tipps nur DEINE 30 Tipps kennen.

Deine Tipps, die für dich gemacht sind.

Weil sie für dich selbst und genau den Hund, den du hast, richtig sind.

Nicht alle 1000 mal ausprobieren.

Heute bin ich Profi im die richtigen Tipps finden.

Heute helfe ich wie selbstverständlich Menschen dabei, ihre Sichtweise zu verändern. Oder zu erweitern. Auf ihre Hunde. Und auf sich selbst. Damit sie ein Gefühl dafür bekommen, was ihr Hund braucht. Mitterweile fühlt es sich für mich selbstverständlich an, zu tun was ich tue. Aber das war nicht immer so. Und auch, wenn es mir peinlich ist, möchte ich es dir nicht vorenthalten.

Was ich mir außer dem Verlasshund gewünscht habe

Als ich mir vor über zehn Jahren meinen ersten ganz eigenen Hund anschaffte, stand für mich fest: Ich möchte einen absoluten Verlasshund haben. Klar, wer wünscht sich das nicht.

Allerdings hatte ich noch einen anderen Wunsch:

Ich wollte unbedingt, dass er glücklich ist. Wirklich glücklich.

Vorab ein kleiner Mini-Spoiler

Der erste Wunsch ging zügig in Erfüllung. Mein Hund funktionierte. Der zweite nicht. Ich bin mit Anlauf dran vorbei gerannt.

Was mir daran heute noch so peinlich ist: Ich habe es lange Zeit einfach nicht gemerkt.

Mit jedem neuen Hundebuch wurde ich viel weniger schlau

Damit das mit dem Verlasshund auch wirklich klappt, habe ich mir etliches an Literatur zu den Themen Hundeerziehung, Hundetraining, Collies und Hütehunde angeschafft. Ich dachte daraus werde ich schlau. Aber stattdessen ist genau das Gegenteil passiert. Ich sprach mit verschiedenen Züchtern, mit Verbänden, besuchte Schäfer, und sprach einfach mit jedem, den ich für einen Hundeprofi hielt. Jeder sagte und meinte was anderes. Nur eines hatten fast alle gemeinsam: Jeder meinte es besser zu wissen. Ich fragte mich ständig: Was ist denn nun richtig? Und was ist falsch? Eigentlich wollte ich nur von Anfang an alles richtig machen.

Meine rosa Wolke mit Hund

In jedem Buch stand: Hundeerziehung beginnt ab dem ersten Tag. Alles klar. Sätze wie diese nahm ich mir sehr zu Herzen. Also trainierte und erzog ich meinen Hund. Mit vollem Engagement. Ich war sogar der Meinung dies auf eine positive Art zu tun. Vorrangig mit Leckerlis als Belohnung. Alles schien zu funktionieren. Wir bekamen viele Komplimente. Ich dachte, die Arbeit hat sich bezahlt gemacht, auch wenn sie nicht immer Spaß gemacht hat. Ich dachte das sei völlig normal so. Das klingt für dich vielleicht super. Aber ich sage dir: Wirklich super war daran nicht viel. Aber ja, die Außendarstellung hat gepasst.

Wir waren wie die Influencer. Nach außen perfekt.

Um das mal in Jugendsprache auzudrücken:

Wir waren quasi „nach außen voll Villa“ und nach innen „nich mal Zelt.“

In meinem Hund-muss-perfekt-erzogen-werden-Wahn konnte ich das aber noch nicht sehen. Ich schwebte nämlich auf meiner eigenen Wolke.

Du weißt schon: Muss erzogen werden und so.

Endlich startete meine Erstausbildung im Hundebereich. Ich freute mich wahnsinnig, und war der festen Überzeugung gut vorbereitet zu sein. Schließlich kannte ich diverse Hundeliteratur, hatte jahrelange Hundeerfahrung, und war viele Jahre im Tierschutz tätig. Auch im Auslandshunde-Tierschutz. Hinzu kam, dass ich doch selbst eine junge wundervolle Hündin hatte, die für ihr Alter erstaunlich gut erzogen war.

Besser geht es doch gar nicht. Oder?

Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnte:

Es geht nicht nur besser, sondern vor allen Dingen anders.

Genau genommen ganz anders.

Rosa Wolke verpufft

Erst während meiner Ausbildung kam mir die knallharte Erkenntnis: Ich hatte viel trainiert, und mein Hund funktionierte. Aber ich verstand überhaupt nicht was sie sagte. Ich konnte sehen, wann sie „Sitz“ machte, weil ich das von ihr so wollte. Aber nicht, was sie vor und währenddessen ausdrückte. Ehrlich gesagt bin ich nicht mal auf die Idee gekommen, dass ein Hund überhaupt so viel kommunizieren kann.

Ich wusste viel über Hunde, aber nichts von Hunden.

Ich wusste viel über Hundeerziehung und Hundetraining. Aber ganz schön wenig von Hunden selbst. Dabei hat meine Hündin so viel versucht um sich mir zu verdeutlichen. Sie hat auch fast alles gemacht, was ich von ihr wollte. Nur war sie dabei oft nicht glücklich. Und wenn du den vorletzten Satz nochmal liest: Sie hat fast alles gemacht. Es gab immer wieder diese komischen Momente. Wo sie zum Beispiel einfach nicht mehr weiter gehen wollte. Oder was anderes doch wichtiger war. Zwei Mal ist sie mir sogar abgezwitschert. Beide Male waren für mich eine Katastrophe.

Heute weiß ich:

All diese Dinge haben in einer guten Hund-Mensch-Beziehung nichts zu suchen.

Gar nichts.

Nie.

(Auch nicht in der Pubertät!)

Damals wusste ich das aber noch nicht.

Ohne rosa Wolke ging plötzlich alles

Heute habe ich einen ziemlich entspannten Hund, der mich überall hin begleitet. Ich muss sie nicht ständig bespaßen, sie rumkommandieren, oder mich ihr gegenüber profilieren. Es funktioniert für Außenstehende „einfach so“. Sie fühlt sich wohl, und kommuniziert völlig frei mit mir. Ohne jemals irgendwas zu unterdrücken. Dabei „hört“ sie hervorragend. Kein einziger Moment, an dem ich, oder das, was ich sage, plötzlich egal ist. Ohne fast! Sie ist auch nie wieder abgezwitschert.

Und das, obwohl wir nur eine Sache gemacht haben:

Wir haben aufgehört zu trainieren und angefangen auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.

Mehr haben wir nicht gemacht.

Wer eine gute Bindung hat, brauch keine Belohnung und Bestrafung

Seitdem sind viele Jahre vergangen. In all diesen Jahren habe ich viele Menschen dabei unterstützt, genau diesen Prozess zu meistern.

Bis es „einfach so“ funktioniert muss man natürlich das richtige dafür tun.

Neu denken. Umdenken.

Anders handeln.

Genau den Hund, den man hat, verstehen lernen.

Nicht nur eine Idee haben, wie man im Allgemeinen Hundeverhalten analysieren kann.

Damit der Hund echtes Vertrauen aufbaut, das auch wirklich Substanz hat. So entsteht echte Verbindung. Hat man diese vertrauensvoll aufgebaut, ist man auch nicht mehr auf manipulatives „Verhaltenstraining“ angewiesen.

Keine Leckerlis. Keine Machtspielchen.

Und Selbstprofilierung in Hundegruppen ist auch kein Thema mehr.

Stattdessen kann der Mensch ganz er selbst sein, sich ganz auf sich verlassen, und eine echte Bindung zum Hund eingehen.

Bindung ist kein Luxus. Sondern Notwendigkeit.

Hunde sind sehr feinfühlige Wesen, und völlig eigenständige Persönlichkeiten.

Sie kommunizieren mit ihrer Umwelt. Und im Normalfall auch, und noch viel mehr, mit ihren Menschen. Sie tun das, weil sie Verbindung und Sicherheit suchen.

Bindung ist ein absolutes Grundbedürfnis.

Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden.

Hunde tun alles dafür um eine gute Bindung zum Menschen aufzubauen.

Eine gute Bindung ist für den Hund das wichtigste, was es gibt.

Wird der natürliche Wunsch nach Bindung versehentlich oder absichtlich blockiert, probiert der Hund diese um jeden Preis aufrecht zu erhalten. Auch wenn der Hund dadurch seelisch verkümmert.

Das ist nicht nur „nicht schön“, sondern auch der ideale Nährboden für „Verhaltensprobleme“.

Im Idealfall hat man einen guten Start.

In all den Jahren meiner Arbeit als Hundepsychologin und Hundetrainerin lernte ich viele Menschen mit ihren Hunden kennen. Manche starteten direkt mit ihrem Welpen. Sie kamen zu mir, weil sie wie ich selbst damals, alles richtig machen wollten. Und hatten so das Glück ohne Umwege in ein entspanntes Zusammenleben mit dem Hund zu starten. Weil sie eine gute Bindung aufgebaut haben. Von Anfang an.

Was die Menschen anders gemacht haben

Sie hatten gelernt ihren Welpen zu verstehen und ihm liebevoll die Welt zu zeigen. Sie bekamen ein Gefühl für die Bedürfnisse ihres Hundes, und dafür ihrem Hund von Anfang an Sicherheit zu vermitteln.

Dabei verzichteten sie darauf dem Hund sinnlose Gehorsamsübungen aufzuzwingen.

Oder ihren Hund wissen zu lassen, dass er nur fein ist, wenn er macht, was man von ihm will. Auch verzichteten sie darauf mit jeglicher Dressur eine rein funktionale Basis zu schaffen. Und künstlich aufrecht zu erhalten. Stattdessen gingen sie eine echte Beziehung zu ihrem Hund ein. Eine Beziehung, bei der der Mensch sich, für das, was der Hund fühlt, interessiert. Im Gegenzug interessierte auch der Hund sich für sie.

Überhaupt nie stellten sie sich die Frage, wer denn nun am längeren Hebel sitzt.

Oder wann man sich pünktlich zu belohnen, oder zu bestrafen hat. Natürlich auch nicht, wann man mal eben in seine Box, also seinen Zimmerkäfig zu verschwinden hat. Weil es in ihren Haushalten keinen Zimmerkäfig gibt.

Diese Menschen wurden von ihren Hunden deshalb nicht nur geliebt, sondern auch als sozial kompetent wahrgenommen.

Das ist der Grund, warum ihnen ihre Hunde ohne großes Brimborium ihr natürliches Vertrauen geschenkt haben.

Komische Momente sind nie normal

Viele Menschen wendeten sich aber auch an mich, weil irgendwas mit ihren Hunden nicht funktionierte. Wegen diesen „komischen“ Momenten, bei denen man merkt, irgendwas läuft nicht.

Und wenn irgendwas mit dem Hund nicht läuft,

das weiß ich heute, ist es sinnvoll genauer hinzuschauen.

Immer.

Manche der Menschen haben früh auf die „komischen Momente“ reagiert. Einige haben die komischen Momente quasi regelrecht gesammelt, bis sie irgendwann zu dem Entschluss kamen, sie müssen sich kompetente Hilfe von außen suchen.

Bei einer guten Bindung gibt es kaum Probleme

Manche ihrer Hunde entwickelten im Laufe der Zeit richtige Marotten, wie permanente Angespanntheit, Überdrehtheit, ständiges Gebelle, Leine ziehen, massenhaft Zeug auflesen, Kotfressen, auf jeden Reiz anspringen, oder was Hunde sonst so machen, wenn sie extremen Stress haben.

Die meisten Hunde erholten sich davon erstaunlich gut.

Dabei haben wir weniger „an den“ Problemen gearbeitet, als daran eine Basis zu schaffen, die Problemen gar nicht erst den Nährboden bietet.

Dazu gehört vor allen Dingen eine liebevolle und sichere Bindung zum Hund.

Bindung ist nicht nur wunderschön

Das Gefühl eine wirklich tiefgehende Beziehung aufgebaut zu haben, und das echte Vertrauen des Hundes zu gewinnen ist wunderschön.

Die Tatsache, dass es sogar noch besser funktioniert ist lediglich ein schöner Nebeneffekt.

Ehrlich motiviert statt nur künstlich dressiert.

Hunde sind nicht nur intelligent und feinfühlig, sondern wie alle sozialen Lebewesen kommunikativ veranlagt.

Wenn du dir einen Hund wünscht, auf den du dich verlassen kannst, solltest du dir genau anschauen, was er dir zu sagen hat.

Wie schön wäre es, wenn dein Hund sich von sich aus an dir orientiert?

Weil er es möchte.

Nicht weil er es muss.

Weil er dich schätzt.

Ja, genau. Dich.

Weil er dich interessant findet.

Nicht das was du in der Hand hältst. 😇

Alles was du dazu brauchst ist:

Eine gute Bindung zum Hund aufzubauen.

Wenn du möchtest helfe ich dir dabei. Und wenn du dabei von der ein oder anderen rosa Wolke fällst, lass uns dafür sorgen, dass dies sanft geschieht. 😉

Dein nächster Schritt ?

Auf’s rosa Knöpfchen drücken.

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